Montag, 14. Dezember 2009
Indoor Cup Berlin
Sonntag, 6. Dezember 2009
Herbst der langen Strecken
Eine Woche später fand passend zum Feiertag die sehr Sportler-unfreundliche Regatta Rund um Wannsee statt. Bei wieder recht harten Bedingungen haben wir uns mit dem siebten Platz im offenen Männerachter nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Weitere sieben Tage später stand ebenfalls eine Berliner Regatta auf dem Plan. Bei Quer durch Berlin waren wir erneut im Achter auf der gut 8Km langen Strecke unterwegs. Unsere Gegner aus England hatten wir sicher im Griff und konnten das Rennen souverän gewinnen. Als Preis und Andenken an diese Regatta erhielten wir eine Tasse ;)
Das nächste Wochenende stand unter dem Stern eines gemeinsamen Wikingausflugs. Es ging zu unseren Ruderfreunden nach Würzburg, wo es sich dann auf der 4,5Km langen Strecke auf dem Main zu messen galt. Leider hatten wir weder im offenen noch im Mastersachter einen Konkurrenten, sodass unser einziger Gegner die Zeit respektive die Uhr war. Auf Grund niedrigen Wassers und starkem Gegenwind schafften wir die Zeitnorm nicht und wurden nicht als Sieger geehrt.
Der Wochen-Regatta-Rhythmus wurde beibehalten und so stand am 24.10. die Wikingregatta Die Silbernen Riemen von Berlin an. Mit wieder sehr namhaften Gegnern konnten wir uns erstmals seit drei Jahren wieder einen Platz auf dem Treppchen sichern. Obwohl ein Startplatz für den Preissprint verpasst wurde, freuten wir uns dennoch über unsere hervorragende Leistung und über die Bronzemedaille.
Start Männerachter (Wiking Boot 1)
Zieleinlauf Männerachter
Beim Langstreckentest auf dem Hohenzollernkanal in Berlin sind mit unseren B-Senioren und einem Boot aus Köpenick im leichten Zweier am Start gegangen. Trotz leichten Gegenwinds waren es sehr faire und vorallem auch ruderbare Bedingungen. So konnten wir mit einem deutlichen Sieg und nur 4s Rückstand auf das Boot vom BRC, die im schweren Feld am Start waren, ein sehr gutes Ergebnis einfahren und uns berechtigte Hoffnung auf eine gute Platzierung in Dortmund machen.
Mit hohen Erwartungen sind wir zwei Wochen später nach Dortmund zur Kaderlangstrecke gereist. Unter äußerst widrigen Bedingungen (starker/böeiger Wind und Regen) konnte wir unser Vorjahresergebnis nicht bestätigen und wurden mit deutlichem Abstand zu den Weltmeistern Achter im Feld von 18 Booten. Am Sonntag wurde erstmals wieder eine Leistungsüberprüfung im Großboot durchgeführt. Wir waren im Vierer mit unseren B-Senioren am Start und mussten uns gegen Boote mit den Weltmeistern und U23-Weltmeistern geschlagen geben. Zurückblickend war die Langstrecke im Vierer eine neue und vorallem interessante Erfahrung.
Nächste Woche findet im Ruderzentrum die zweite Station der Indoor-Rowing-Serie statt. Wir werden dort am Start sein und euch dann berichten ;)

